Stand:
1.303.528ästhetische Eingriffe in Deutschland im Jahr 2024, davon 626.215 chirurgische und 677.313 nicht-chirurgische. Weltweit ist das Platz 5.Quelle: ISAPS Global Survey 2024, hochgerechnet aus einer Befragung von Mitgliedern der Fachgesellschaft.
Wie groß der Markt ist, wonach Patienten suchen, wem sie vertrauen und wie sie anfragen. Für Praxen und Kliniken der plastischen und ästhetischen Chirurgie aufbereitet, jede Zahl mit Quelle, dazu eigene Suchdaten vom 2. November 2026.
Zahlen aus Praxen und Kliniken, die ich mit SUMAX betreue, mit Quelle und Datum.
Gemessen am 2. November 2026 mit SE Ranking, DataForSEO und Sistrix, Suchvolumen Google Deutschland. „Seite 1“ sind die ersten zehn Ergebnisse, „Top 3“ die ersten drei. Ads-Ersparnis laut Dr. Dr. Andreas Dorow im öffentlichen Video.
berufstätige Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, 342 davon niedergelassen.
Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025Google-Suchen pro Monat nach „Brustvergrößerung“, der meistgesuchten Operation.
Eigene Daten, Google Ads, abgerufen am 2.11.2026Suchen pro Monat nach „Fettabsaugung Kosten“, mehr als nach „Fettabsaugung“ mit 4.400.
Eigene Daten, Google Ads, abgerufen am 2.11.2026Jahre beträgt das Durchschnittsalter der Patienten in Praxen von DGÄPC-Mitgliedern.
DGÄPC-Statistik 2024–2025, 4.548 Patientenkennen den Unterschied zwischen „Schönheitschirurg“ und Facharzt nicht, unter 30-Jährige zu 48,8 %.
DGÄPC-Statistik 2024–2025der Deutschen ab 16 Jahren haben schon einen Arzttermin online vereinbart.
Bitkom, 1.145 Befragte, 2025Die Zahlen zeigen einen großen Markt, eine kleine Facharztgruppe und eine Nachfrage, die sich in Google-Suchen messen lässt. Die ISAPS zählt für Deutschland 2024 hochgerechnet 1.303.528 ästhetische Eingriffe, Platz 5 weltweit; häufigste Operation ist die Fettabsaugung mit 111.711 Eingriffen, häufigste Behandlung insgesamt Botulinumtoxin mit 361.210. Berufstätig sind laut Bundesärztekammer 1.151 Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, 342 davon niedergelassen.
Bei Google wird in Deutschland jeden Monat 14.800-mal nach „Brustvergrößerung“ gesucht, und bei der Fettabsaugung häufiger nach den Kosten (5.400) als nach dem Eingriff (4.400). In den Praxen der DGÄPC liegt das Durchschnittsalter bei 44,5 Jahren, der Männeranteil bei 11,4 Prozent; 35,5 Prozent kennen den Unterschied zwischen „Schönheitschirurg“ und Facharzt nicht. 45 Prozent der Deutschen haben schon einen KI-Chatbot zu Gesundheitsfragen genutzt. 64 Prozent haben einen Arzttermin online vereinbart, aber nur 31 Prozent der befragten Arztpraxen bieten das an. Stand der Zahlen: 2. November 2026.
Hochgerechnet 1.303.528 im Jahr 2024, davon 626.215 chirurgische und 677.313 nicht-chirurgische. Damit liegt Deutschland laut ISAPS weltweit auf Platz 5, mit 3,4 Prozent aller erfassten Eingriffe. Die Fachgesellschaft befragt dafür ihre Mitglieder und rechnet auf die geschätzte Zahl plastischer Chirurgen im Land hoch. Es ist eine Schätzung, keine Vollerhebung.
| Nicht-chirurgisch | |
|---|---|
| Botulinumtoxin | 361.210 |
| Hyaluronsäure | 221.836 |
| Chirurgisch | |
| Fettabsaugung | 111.711 |
| Lidchirurgie | 78.409 |
| Brustvergrößerung | 70.128 |
| Botulinumbehandlung | 13,8 % |
|---|---|
| Oberlidstraffung | 12,8 % |
| Faltenunterspritzung | 10,5 % |
| Gesichtslifting, alle Formen | 10 % |
| Fettabsaugung | 8,7 % |
051015 % |
Zum 31. Dezember 2025 zählt die Bundesärztekammer 1.151 berufstätige Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. 482 arbeiten ambulant, 342 davon in eigener Niederlassung, und 614 im Krankenhaus. Dazu kommen 637 Ärzte mit der älteren Gebietsbezeichnung „Plastische Chirurgie“. Die ISAPS schätzt für Deutschland 1.762 plastische Chirurgen. 102 Krankenhäuser führen laut Statistischem Bundesamt eine Fachabteilung für Plastische Chirurgie.
Ästhetische Behandlungen bieten auch andere Fachgruppen an, etwa Dermatologie, HNO-Heilkunde und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Die Zahlen oben betreffen nur die plastische Chirurgie.
In der Patientenbefragung der DGÄPC liegt das Durchschnittsalter 2025 bei 44,5 Jahren, und es steigt seit einem Jahrzehnt. 46,6 Prozent sind zwischen 31 und 50 Jahre alt. Der Männeranteil erreicht mit 11,4 Prozent den höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Bei unter 30-Jährigen stehen andere Eingriffe vorn: Brustvergrößerung mit Implantat (14,8 Prozent), Brustverkleinerung (13,1 Prozent) und Intimkorrektur (11,8 Prozent, 2024: 7,7 Prozent).
Ein Teil der Patienten reist an. Laut ISAPS kommen bei Chirurgen in Deutschland im Median 5,0 Prozent der Patienten aus dem Ausland, im Durchschnitt 9,7 Prozent. Am häufigsten stammen sie aus der Schweiz, aus Österreich und aus der Türkei.
Nach dem Eingriff, oft verbunden mit der Frage nach dem Preis. Die meisten Suchen entfallen auf „Haartransplantation“ mit 33.100 und „Botox“ mit 22.200 pro Monat. Unter den Operationen führt „Brustvergrößerung“ mit 14.800. Nach „plastischer Chirurg“ suchen 1.300 Menschen im Monat. Die Werte sind eigene Daten aus Google Ads, abgerufen am 2. November 2026.
| Haartransplantation | 33.100 |
|---|---|
| Botox | 22.200 |
| Brustvergrößerung | 14.800 |
| Bauchdeckenstraffung | 9.900 |
| Brustverkleinerung | 9.900 |
| Fettabsaugung | 4.400 |
| Lidstraffung | 4.400 |
| Nasen-OP | 4.400 |
| Nasenkorrektur | 2.400 |
| Schönheitschirurg in der Nähe | 1.900 |
| Plastischer Chirurg | 1.300 |
| Fettabsaugung | 4.400 |
|---|---|
| Fettabsaugung Kosten | 5.400 |
| Brustvergrößerung | 14.800 |
| Brustvergrößerung Kosten | 2.900 |
| Lidstraffung | 4.400 |
| Lidstraffung Kosten | 2.400 |
Bei der Fettabsaugung wird damit häufiger nach den Kosten gesucht als nach dem Eingriff selbst. Auf 4.400 Suchen nach „Lidstraffung“ kommen 2.400 nach „Lidstraffung Kosten“, auf 14.800 nach „Brustvergrößerung“ 2.900 mit dem Zusatz „Kosten“. Wer die Kostenfrage auf der eigenen Behandlungsseite nicht beantwortet, überlässt die Antwort anderen Seiten.
87 Prozent der Deutschen suchen online nach Gesundheitsinformationen, Frauen mit 91 Prozent häufiger als Männer mit 83 Prozent. Das ergab eine repräsentative Befragung von Bertelsmann Stiftung und forsa mit 2.000 Teilnehmern im August 2025. Wer den jeweiligen Dienst kennt, nutzt ihn dafür so häufig:
| Suchmaschinen | 87 % |
|---|---|
| Gesundheitsportale | 54 % |
| KI-Chatbots | 40 % |
| Messenger-Dienste | 36 % |
| Soziale Medien | 29 % |
050100 % |
Bitkom kommt auf einen ähnlichen Wert: 45 Prozent haben schon einen KI-Chatbot wie ChatGPT, Gemini oder Copilot zu Gesundheitsfragen genutzt. 10 Prozent tun das häufig, 17 Prozent manchmal und 18 Prozent selten (Bitkom, Digital Health 2025, 1.145 Befragte ab 16 Jahren).
Auch Google antwortet zunehmend selbst. Bei 50.807 deutschsprachigen Gesundheitsanfragen fand der SEO-Toolanbieter SE Ranking, dass nur 36 Prozent der in Googles KI-Übersichten zitierten Adressen in den organischen Top 10 stehen. Meistzitierte Quelle war YouTube mit 4,43 Prozent aller Zitate (Momentaufnahme Dezember 2025). In den USA klickten Nutzer bei Suchen mit KI-Zusammenfassung nur in 8 Prozent der Besuche auf ein klassisches Ergebnis, ohne Zusammenfassung in 15 Prozent USA (Pew Research Center, März 2025, alle Themen).
Zuerst auf einen schnellen Termin und kurze Wege, dann auf Bewertungen. In einer Befragung von Bitkom nannten 86 Prozent die schnelle Terminverfügbarkeit und 79 Prozent die Nähe zum Wohnort als wichtig. Gute Online-Bewertungen waren für 34 Prozent wichtig, bei 16- bis 29-Jährigen für 40 Prozent. Die Befragung stammt von 2021 und gilt für die Arztwahl allgemein.
| Schnelle Terminverfügbarkeit | 86 % |
|---|---|
| Wohnortnähe | 79 % |
| Gute Online-Bewertungen | 34 % |
| Informative Website | 29 % |
| Profile in sozialen Medien | 13 % |
050100 % |
Eine Studie im Aesthetic Surgery Journal hat 11.078 Online-Bewertungen plastischer Chirurgen auf RealSelf, Yelp und Google ausgewertet USA. Am stärksten bestimmt das ästhetische Ergebnis die Sternezahl. Danach folgen der Umgang des Praxisteams, die Zuwendung des Arztes, Komplikationen und die Nachsorge. Ein Teil der Bewertung entsteht also am Empfang und in der Nachsorge.
Branchenübergreifend wählen in den USA 68 Prozent der Verbraucher nur Unternehmen mit mindestens vier Sternen (2025: 55 Prozent), und 74 Prozent achten auf Bewertungen der letzten drei Monate USA (BrightLocal 2026, 1.002 Befragte). In Deutschland wird jeden Monat 2.400-mal nach „Jameda Bewertung“ gesucht (eigene Daten).
35,5 Prozent der Patienten in DGÄPC-Praxen kennen den Unterschied zwischen „Schönheitschirurgen“ oder „Beauty-Docs“ und Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie nicht, bei unter 30-Jährigen sind es 48,8 Prozent. 5,6 Prozent waren zuvor bei einem anderen Arzt in Behandlung und sind unzufrieden oder hatten Komplikationen. Nach einer Behandlung in einer Beautykette waren es 2,2 Prozent, nach einer Behandlung im Ausland 0,4 Prozent (DGÄPC).
Soziale Medien prägen vor allem das Selbstbild der Jüngeren: 23,8 Prozent der unter 30-Jährigen sehen sich beeinflusst (2021: 9,0 Prozent), in der gesamten Zielgruppe 14,0 Prozent. 55,3 Prozent sprechen sich für eine Kennzeichnungspflicht digital bearbeiteter Bilder aus, unter 30-Jährige zu 63,8 Prozent (2023 insgesamt: 44,8 Prozent).
Für Website und Instagram wichtig: Vorher-nachher-Vergleiche sind bei operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen ohne medizinische Notwendigkeit in der Werbung gegenüber Patienten nach dem Heilmittelwerbegesetz nicht erlaubt.
Immer öfter online. 64 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren haben schon einmal einen Arzttermin online vereinbart, 2024 waren es 50 und 2023 noch 36 Prozent (Bitkom). In den Praxen ist das Angebot kleiner: 31 Prozent der für das PraxisBarometer der KBV befragten Praxen geben an, dass Patienten online buchen können.
| Haben schon online gebucht (Befragte ab 16 Jahren) | |
|---|---|
| 2023 | 36 % |
| 2024 | 50 % |
| 2025 | 64 % |
| Bieten Online-Buchung an (befragte Arztpraxen) | |
| 2025 | 31 % |
050100 % | |
84 Prozent derjenigen, die online buchen oder es sich vorstellen können, nennen als Vorteil, nicht von der telefonischen Erreichbarkeit der Praxis abzuhängen. 58 Prozent haben über Plattformen wie Doctolib, Jameda, Clickdoc oder Termed gebucht, 25 Prozent über die Website einer Praxis oder Einrichtung.
Die Fragen kommen auch nach Feierabend. Laut OpenAI finden sieben von zehn Gesundheitsgesprächen mit ChatGPT außerhalb der üblichen Sprechzeiten statt Herstellerangabe. In Deutschland wird jeden Monat 6.600-mal nach „Online Termin Arzt“ gesucht (eigene Daten).
Knapp. Medizinische Fachangestellte gelten bei der Bundesagentur für Arbeit als Engpassberuf: Eine gemeldete MFA-Stelle ist im Median 69 Tage vakant. Bundesweit sind 383.756 MFA sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Für Kliniken mit Betten kommt die Pflege hinzu, die mit 2,7 Punkten noch höher eingestuft ist.
| Pflegeberufe | 2,7 |
|---|---|
| Zahnmedizinische Fachangestellte | 2,7 |
| Medizinische Fachangestellte | 2,0 |
0123 Punkte |
Für eine Praxis heißt das: Jede Anfrage, die ohne Telefonat ankommt und schon vorsortiert ist, spart einem knappen Team Zeit. Belastbare Zahlen zur Zeitersparnis gibt es nicht. Es lohnt, den eigenen Ablauf eine Woche lang zu zählen: Anrufe, Rückrufe, Terminwünsche.
Fünf Folgerungen lassen sich direkt aus den Daten ableiten. Sie ersetzen keine Analyse Ihrer Region und Ihres Wettbewerbs, zeigen aber, wo Praxen der plastischen Chirurgie heute Anfragen gewinnen oder verlieren.
Patienten suchen nach dem Eingriff, nicht nach der Praxis: 14.800-mal im Monat nach „Brustvergrößerung“, 1.300-mal nach „plastischer Chirurg“. Bei der Fettabsaugung ist die Kostenfrage häufiger als der Eingriff selbst. Eine Behandlungsseite, die Preisrahmen und Einflussfaktoren sachlich erklärt, beantwortet genau diese Suche.
Gut ein Drittel der Patienten kennt den Unterschied zwischen „Schönheitschirurg“ und Facharzt nicht, unter 30-Jährige fast zur Hälfte. Gesucht wird häufiger „Schönheitschirurg in der Nähe“ (1.900) als „plastischer Chirurg“ (1.300). Greifen Sie beide Begriffe auf und erklären Sie, was die Facharztausbildung bedeutet.
Für 34 Prozent sind gute Online-Bewertungen bei der Arztwahl wichtig, für Jüngere zu 40 Prozent. In den USA achten 74 Prozent auf Bewertungen der letzten drei Monate. Ein fester Ablauf, der nach der Nachsorge um eine Bewertung bittet, hält das Profil aktuell. Neben dem Ergebnis zählen dort Team und Zuwendung.
64 Prozent haben schon online gebucht, 31 Prozent der befragten Arztpraxen bieten es an. Sieben von zehn Gesundheitsgesprächen mit ChatGPT laufen außerhalb der Sprechzeiten. Eine Online-Anfrage mit Rückruf oder Terminwahl fängt diese Nachfrage auf und entlastet ein Team, dessen Stellen im Median 69 Tage unbesetzt bleiben.
45 Prozent haben schon einen KI-Chatbot zu Gesundheitsfragen genutzt. In Googles KI-Übersichten stehen nur 36 Prozent der zitierten Adressen auch in den organischen Top 10. Klare Antworten auf Patientenfragen, mit Facharzt als Autor und belegten Zahlen, geben KI-Systemen eine Quelle, die sie nennen können.
Klinikverbund mit neun Standorten für Plastische Chirurgie, Dermatologie, Zahnmedizin und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Betreut von SUMAX, wo ich CEO & Head of SEO bin.
„… weil wir sogar schon in den ersten Monaten das Google-AdWords-Budget um die Hälfte reduzieren konnten. Das heißt, wir haben 50.000 Euro jeden Monat gespart mit dem gleichen Output.“
Privatpraxis für ästhetische Chirurgie und Medizin. Neue Website seit Oktober 2026, nach Heilmittelwerbegesetz überarbeitet. Die Online-Rezeption Termino nimmt Anfragen direkt auf der Website an und ist an Doctolib angebunden. Für Instagram sind 60 Beiträge in zwölf Wochen geplant.
Fallbericht Dr. Güler lesen und Termino und weitere Praxis-Tools

Einzelfälle mit Messdatum und Quelle, keine Durchschnittswerte und keine Zusage für andere Praxen oder Kliniken. Alle Fälle finden Sie unter Referenzen aus Praxen und Kliniken.
Die ISAPS schätzt für Deutschland 626.215 chirurgische ästhetische Eingriffe im Jahr 2024. Zusammen mit nicht-chirurgischen Behandlungen wie Botulinumtoxin und Hyaluronsäure sind es 1.303.528, Platz 5 weltweit. Häufigste Operation ist die Fettabsaugung mit 111.711 Eingriffen, vor der Lidchirurgie (78.409) und der Brustvergrößerung (70.128). Die Zahlen sind aus einer Mitgliederbefragung hochgerechnet. Eine amtliche Statistik, die ästhetische Eingriffe vollständig erfasst, gibt es nicht.
Die Bundesärztekammer zählt zum 31. Dezember 2025 1.151 berufstätige Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, 342 davon niedergelassen und 614 im Krankenhaus. Hinzu kommen 637 Ärzte mit der älteren Bezeichnung „Plastische Chirurgie“, zusammen also 1.788. Die ISAPS schätzt 1.762 plastische Chirurgen. 102 Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Plastische Chirurgie (Destatis, 2025).
Das hängt davon ab, was man misst. Nach den Eingriffszahlen der ISAPS führt bei den nicht-chirurgischen Behandlungen Botulinumtoxin (361.210), bei den Operationen die Fettabsaugung (111.711). In DGÄPC-Praxen ist die Oberlidstraffung mit 12,8 Prozent der häufigste operative Wunsch. In der Google-Suche liegt unter den Operationen die Brustvergrößerung mit 14.800 Suchen pro Monat vorn.
Im Schnitt 44,5 Jahre, so die DGÄPC-Statistik 2024–2025 mit 4.548 Patienten aus Praxen und Kliniken ihrer Mitglieder. Knapp die Hälfte (46,6 Prozent) ist zwischen 31 und 50 Jahre alt, und das Durchschnittsalter steigt seit zehn Jahren. 11,4 Prozent sind Männer, so viele wie seit fünf Jahren nicht. Unter 30-Jährige wünschen sich am häufigsten eine Brustvergrößerung mit Implantat.
Für Gesundheitsfragen ja, für die Arztsuche gibt es noch keine deutsche Zahl. 45 Prozent der Deutschen haben laut Bitkom schon einen KI-Chatbot zu Gesundheitsfragen genutzt, und 55 Prozent dieser Nutzer vertrauen den Antworten in der Regel. In den USA nutzen laut BrightLocal 45 Prozent ChatGPT oder andere generative KI für Empfehlungen zu lokalen Unternehmen, nach zuvor 6 Prozent.
64 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren haben mindestens einmal einen Arzttermin online vereinbart (Bitkom, 2025), nach 50 Prozent im Jahr 2024 und 36 Prozent 2023. Bei den Arztpraxen geben 31 Prozent an, dass Patienten online buchen können (KBV, PraxisBarometer Digitalisierung 2025). 84 Prozent der Nutzer nennen als Vorteil, nicht von den Telefonzeiten der Praxis abhängig zu sein.
Auf dieser Seite stehen nur Zahlen, die ich in der Primärquelle geprüft habe: amtliche Statistiken, Fachgesellschaften, Studien und repräsentative Umfragen. Jede Zahl nennt Jahr, Stichprobe und Region. Zahlen aus den USA und Herstellerangaben sind gekennzeichnet. Eine Zahl, die ich nur in Sekundärquellen gefunden habe, steht nicht hier.
Quelle sind die Keyword-Daten von Google Ads, abgerufen über die Schnittstelle von DataForSEO, Standort Deutschland, Sprache Deutsch. Angegeben ist der Durchschnitt der Monate Oktober 2025 bis September 2026, von Google auf Stufen gerundet. Google fasst eng verwandte Schreibweisen zusammen, deshalb lassen sich Werte verschiedener Begriffe nicht addieren. Suchvolumen zeigt Nachfrage, nicht Patientenzahlen.
Die eigenen Suchdaten dürfen Sie unter CC BY 4.0 weiterverwenden. Zitieren mit Quelle: Murat Ulusoy, muratulusoy.de, Stand 2. November 2026.
Alle Statistiken für Praxen und Kliniken, MKG-Chirurgie und Implantologie, Privat- und Fachkliniken und AI-Search-Statistiken.
| Suchbegriff | Suchen pro Monat | Hinweis |
|---|---|---|
| hyaluron | 40.500 | mehrdeutig, meint auch Pflegeprodukte; nicht in der Grafik |
| haartransplantation | 33.100 | |
| botox | 22.200 | |
| brustvergrößerung | 14.800 | |
| bauchdeckenstraffung | 9.900 | |
| brustverkleinerung | 9.900 | |
| online termin arzt | 6.600 | allgemein, alle Fachrichtungen |
| fettabsaugung kosten | 5.400 | |
| fettabsaugung | 4.400 | |
| lidstraffung | 4.400 | |
| nasen op | 4.400 | |
| brustvergrößerung kosten | 2.900 | |
| jameda bewertung | 2.400 | allgemein, alle Fachrichtungen |
| lidstraffung kosten | 2.400 | |
| nasenkorrektur | 2.400 | |
| schönheitschirurg in der nähe | 1.900 | |
| schönheitsklinik | 1.900 | Ausreißer im September 2026 mit 6.600 |
| plastischer chirurg | 1.300 | |
| schönheitsoperation | 1.000 | |
| facelift | keine Daten | Google lieferte keinen Wert |
| schönheitschirurg | keine Daten | Google lieferte keinen Wert |
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