Stand:

22.200Google-Suchen pro Monat nach „Klinik für Psychosomatik“ in Deutschland, genauso viele wie nach „Reha-Klinik“.Quelle: eigene Daten, Google Ads über DataForSEO, Durchschnitt Oktober 2025 bis September 2026, abgerufen am 2. November 2026.

Privat- und Fachkliniken: Statistiken 2026

Klinikmarkt, Belegung, Patientensuche, Kriterien der Klinikwahl und Fachkräfte. Für Geschäftsführung und Marketing von Privat-, Fach- und Rehakliniken aufbereitet, jede Zahl mit Quelle, dazu eigene Suchdaten vom 2. November 2026.

Was Patienten von Privatkliniken finden.

Zahlen aus Praxen und Kliniken, die ich mit SUMAX betreue, mit Quelle und Datum.

Alle Fallberichte
10→15.030Patientensuchen pro Monat mit der Klinik auf Seite 1, Juni bis November 2026Privatklinik Regena
5→25Suchbegriffe auf Seite 1Privatklinik Regena · SE Ranking
3→14Suchbegriffe in den Top 3, darunter Fragen von PrivatpatientenPrivatklinik Regena · SE Ranking
50.000 €weniger Google-Ads-Budget pro Monat, „mit dem gleichen Output“, Klinikverbund mit 9 StandortenDorow Clinic · Dr. Dr. Andreas Dorow

Gemessen am 2. November 2026 mit SE Ranking, DataForSEO und Sistrix, Suchvolumen Google Deutschland. „Seite 1“ sind die ersten zehn Ergebnisse, „Top 3“ die ersten drei. Ads-Ersparnis laut Dr. Dr. Andreas Dorow im öffentlichen Video.

Das Wichtigste in sechs Zahlen

1.807

Krankenhäuser in Deutschland 2025, 729 davon in privater Trägerschaft.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 28.10.2026
88,9 %

Bettenauslastung der Fachabteilungen für Psychosomatik, bei 47,0 Tagen Verweildauer.

Statistisches Bundesamt, Grunddaten der Krankenhäuser 2025
1.053

Vorsorge- und Reha-Einrichtungen 2025, ihre Betten zu 85,4 % ausgelastet.

Statistisches Bundesamt, Stand 10.09.2026
6.600

Google-Suchen pro Monat nach „Klinikbewertungen“.

Eigene Daten, Google Ads, abgerufen am 2.11.2026
50 %

würden sich vor einer geplanten Operation auf Websites der Kliniken informieren.

vdek / forsa, 1.001 GKV-Versicherte, 2019
2,7

von 3 Punkten im Engpass-Index der Bundesagentur: Pflege ist der beschäftigungsstärkste Engpassberuf.

Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025

Was zeigen die Klinik-Statistiken 2026?

Deutschland hatte 2025 1.807 Krankenhäuser mit 468.803 Betten. 729 davon betreiben private Träger, die zusammen 21,0 Prozent der Betten stellen. Vollstationär behandelt wurden 17,7 Millionen Patienten, 9,4 Prozent weniger als 2019. Die Krankenhausbetten waren zu 72,6 Prozent ausgelastet, die der 1.053 Vorsorge- und Reha-Einrichtungen zu 85,4 Prozent und die der 222 Fachabteilungen für Psychosomatik zu 88,9 Prozent, bei 47,0 Tagen Verweildauer.

Patienten suchen bei Google 22.200-mal im Monat nach „Klinik für Psychosomatik“ und ebenso oft nach „Reha-Klinik“; „Klinikbewertungen“ kommt auf 6.600 Suchen. Vor einer geplanten Operation würde sich jeder Zweite auf Websites der Kliniken informieren, 31 Prozent auf Bewertungsportalen. Bei der Krankenhauswahl nennen 95 Prozent die Spezialisierung, 92 Prozent die Empfehlung des behandelnden Arztes und 44 Prozent Bewertungen im Internet als wichtig. Pflegeberufe bleiben mit 2,7 von 3 Punkten der beschäftigungsstärkste Engpassberuf. Stand der Zahlen: 2. November 2026.

Wie viele Privatkliniken gibt es in Deutschland?

Die amtliche Statistik zählt Krankenhäuser nach Träger. 2025 waren 729 der 1.807 Krankenhäuser in privater Trägerschaft, 549 freigemeinnützig und 529 öffentlich (Statistisches Bundesamt). Private Träger stellen damit 40 Prozent der Häuser, aber nur 21,0 Prozent der Betten. Ihre Häuser sind also im Schnitt kleiner.

Krankenhäuser 2025 nach TrägerAnzahl der Häuser
Privat
729
Freigemeinnützig
549
Öffentlich
529
Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 376 vom 28.10.2026. Anteil privater Häuser: 40,3 % (eigene Berechnung).
Anteil an den Krankenhausbetten 2025in Prozent, 468.803 Betten insgesamt
Öffentlich
47,4 %
Freigemeinnützig
31,6 %
Privat
21,0 %
Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 376 vom 28.10.2026.

Umgangssprachlich meint „Privatklinik“ oft ein Haus für Privatversicherte und Selbstzahler. Private Trägerschaft ist weiter gefasst: Dazu zählen auch große Klinikkonzerne mit Versorgungsauftrag für gesetzlich Versicherte. Die Zahlen oben beschreiben die Trägerschaft.

Bei Vorsorge- und Reha-Einrichtungen sind private Träger noch stärker vertreten. 2024 waren 579 der 1.067 Einrichtungen privat, sie stellten 106.868 der 160.697 Betten, rund zwei Drittel (eigene Berechnung: 66,5 Prozent; Statistisches Bundesamt). 2025 zählt das Statistische Bundesamt 1.053 Einrichtungen mit 160.020 Betten und 1.950.817 Fällen, bei 25,6 Tagen Verweildauer (Destatis, Stand 10.09.2026).

Belegung: Psychosomatik und Reha sind stärker ausgelastet

17,7 Millionen Patienten wurden 2025 vollstationär im Krankenhaus behandelt, 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr, aber 9,4 Prozent weniger als 2019. Die durchschnittliche Verweildauer lag bei 7,0 Tagen. Deutlich höher ausgelastet sind Reha-Einrichtungen und psychosomatische Fachabteilungen:

Bettenauslastung 2025in Prozent
Fachabteilungen Psychosomatik und Psychotherapie
88,9 %
Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
85,4 %
Krankenhäuser insgesamt
72,6 %
Quellen: Statistisches Bundesamt, Grunddaten der Krankenhäuser 2025; Destatis, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen; Destatis, Pressemitteilung Nr. 376.

222 Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, mit 13.073 Betten, 90.267 Fällen und 3.221 Plätzen in Tages- und Nachtkliniken; die Verweildauer liegt bei 47,0 Tagen. Berufstätig sind 3.996 Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 1.130 davon im Krankenhaus (Bundesärztekammer). Eine Fachabteilung für Plastische Chirurgie haben 102 Häuser, für Zahn- und Kieferheilkunde oder Mund- und Kieferchirurgie 104.

222
Krankenhäuser mit Fachabteilung Psychosomatik
13.073
Betten in diesen Fachabteilungen
47,0
Tage durchschnittliche Verweildauer
3.221
Plätze in Tages- und Nachtkliniken

Wonach suchen Patienten, bevor sie eine Klinik wählen?

Nach dem Fachgebiet und nach dem Krankheitsbild. „Klinik für Psychosomatik“ und „Reha-Klinik“ kommen auf je 22.200 Suchen im Monat, „Privatklinik“ auf 1.600. Die Informationssuche ist viel größer als die Kliniksuche: Auf 40.500 Suchen nach „Burnout“ kommen 880 nach „Burnout-Klinik“. Die Werte sind eigene Daten aus Google Ads, abgerufen am 2. November 2026.

Monatliche Google-Suchen rund um KlinikenDurchschnitt Oktober 2025 bis September 2026
Klinik für Psychosomatik
22.200
Reha-Klinik
22.200
Klinikbewertungen
6.600
Privatklinik
1.600
Burnout-Klinik
880
Privatklinik Psychosomatik
880
Traumatherapie-Klinik
720
Angststörung Klinik
480
Depression Klinik
320
Reha-Kliniken Deutschland
320
Psychosomatische Klinik privat
170
Quelle: Eigene Daten (Evidenz C), Google Ads über DataForSEO, Standort Deutschland, abgerufen am 2. November 2026.
Information oder Klinik?Monatliche Google-Suchen
Burnout
40.500
Burnout-Klinik
880
Quelle: Eigene Daten (Evidenz C), abgerufen am 2. November 2026. Zwei getrennte Suchbegriffe, keine Teilmenge. Auf 46 Suchen nach „Burnout“ kommt eine nach „Burnout-Klinik“.

Wer erst bei der Suche nach einer Klinik sichtbar wird, erreicht nur einen kleinen Teil der Menschen, die sich mit dem Thema befassen. Die Entscheidung für eine Klinik beginnt oft bei der Frage, was hinter den eigenen Beschwerden steckt.

Wo sich Patienten vor einer Operation informieren

In einer Befragung von vdek und forsa unter gesetzlich Versicherten gaben 93 Prozent an, sich vor einer geplanten Operation im Gespräch mit Haus- oder Facharzt zu informieren, 77 Prozent bei Angehörigen oder Freunden. Jeder Zweite würde Websites der Kliniken nutzen, 31 Prozent Bewertungsportale, bei 18- bis 29-Jährigen 40 Prozent. Die Befragung ist von 2019; eine neuere Primärquelle habe ich nicht gefunden.

Informationsquellen vor einer geplanten OperationAnteil der GKV-Versicherten ab 18 Jahren, die sich dort informieren würden, in Prozent
Gespräch mit Haus- oder Facharzt
93 %
Angehörige oder Freunde
77 %
Websites der Kliniken
50 %
Bewertungsportale
31 %
Quelle: vdek / forsa, Meinungen der gesetzlich Krankenversicherten zur Krankenhausversorgung, 1.001 Befragte, 21.11. bis 02.12.2019.

KI als erste Anlaufstelle

87 Prozent der Deutschen suchen online nach Gesundheitsinformationen (Bertelsmann Stiftung / forsa, 2025), 45 Prozent haben dafür schon einen KI-Chatbot genutzt (Bitkom, Digital Health 2025). Laut OpenAI wenden sich täglich mehr als 40 Millionen Menschen mit Gesundheitsfragen an ChatGPT Herstellerangabe. In den USA haben 32 Prozent der Erwachsenen im vergangenen Jahr KI-Chatbots für Gesundheitsinformationen genutzt; von denen, die das bei körperlichen Beschwerden taten, kontaktierten 42 Prozent danach keinen Arzt USA (KFF, März 2026).

Auch Google antwortet selbst. Laut dem SEO-Toolanbieter SE Ranking lösen mehr als 82 Prozent der Gesundheitssuchen in Deutschland eine KI-Übersicht aus; der Wert stammt aus einer Vorgängerstudie des Anbieters. In der aktuellen Auswertung von 50.807 Anfragen standen nur 36 Prozent der dort zitierten Adressen auch in den organischen Top 10.

Wie wählen Patienten ein Krankenhaus aus?

Nach Spezialisierung, ärztlicher Empfehlung und Ruf. In einer forsa-Umfrage für den Bundesverband Deutscher Privatkliniken nannten 95 Prozent die Spezialisierung als wichtiges Kriterium, 92 Prozent die Empfehlung des behandelnden Arztes und 90 Prozent den Ruf. Bewertungen im Internet waren für 44 Prozent wichtig, die Trägerschaft für 19 Prozent.

Kriterien der KrankenhauswahlAnteil, der das Kriterium wichtig oder sehr wichtig findet, in Prozent
Spezialisierung
95 %
Empfehlung des behandelnden Arztes
92 %
Ruf des Krankenhauses
90 %
Anzahl durchgeführter Eingriffe
72 %
Bewertungen im Internet
44 %
Trägerschaft
19 %
Quelle: BDPK / forsa 2021, 1.079 Befragte ab 18 Jahren, Anfang 2021. Auftraggeber ist der Interessenverband privater Kliniken.

Nach Bewertungen wird auch aktiv gesucht: „Klinikbewertungen“ kommt auf 6.600 Suchen im Monat, die getrennt geschriebene Variante „Klinik Bewertungen“ auf 880 (eigene Daten). In den USA achten 74 Prozent der Verbraucher auf Bewertungen der letzten drei Monate USA (BrightLocal 2026, branchenübergreifend).

Die stärksten Kriterien liegen außerhalb des Bewertungsportals: Spezialisierung, Fallzahlen und die Empfehlung des einweisenden Arztes. Eine Klinik-Website kann die ersten beiden belegen und die dritte leichter machen.

Wann und wie fragen Patienten an?

Oft außerhalb der Bürozeiten und zunehmend digital. Sieben von zehn Gesundheitsgesprächen mit ChatGPT finden laut OpenAI außerhalb der üblichen Sprechzeiten statt Herstellerangabe. 64 Prozent der Deutschen haben schon einen Arzttermin online vereinbart, und 84 Prozent derer, die das nutzen oder sich vorstellen können, nennen als Vorteil, nicht von Telefonzeiten abzuhängen (Bitkom 2025).

Online-Termine: Nutzung und Erwartungin Prozent, zwei verschiedene Befragungen
Haben schon online gebucht (Befragte ab 16 Jahren)
2023
36 %
2024
50 %
2025
64 %
Halten Online-Terminvergabe für wichtig (GKV-Versicherte)
2022
31 %
2025
50 %
Quellen: Bitkom 2025, 1.145 Befragte; GKV-Versichertenbefragung 2025, 3.520 Versicherte von 18 bis 80 Jahren.

Für Kliniken mit Privatversicherten und Selbstzahlern zählt der erste Kontakt besonders. Gesucht wird gezielt: „Privatklinik Psychosomatik“ 880-mal im Monat, „Psychosomatische Klinik privat“ 170-mal (eigene Daten). Ein Anfrageweg, der auch abends eine verbindliche Rückmeldung zusagt, erreicht diese Menschen, solange sie suchen.

Wie groß ist der Fachkräfteengpass in Kliniken?

Am größten in der Pflege. Pflegeberufe erreichen in der Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit 2,7 von 3 Punkten und sind mit 931.116 Beschäftigten der beschäftigungsstärkste Engpassberuf. Insgesamt zählt die Bundesagentur 157 Engpassberufe, nach 163 im Jahr 2024.

Engpass-Bewertung der Bundesagentur für Arbeit 2025Punktwert von 0 bis 3, ab 2,0 gilt ein Beruf als Engpassberuf
Pflegeberufe
2,7
Zahnmedizinische Fachangestellte
2,7
Medizinische Fachangestellte
2,0
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Mai 2026), Datenanhang.

Im ärztlichen Dienst der Krankenhäuser arbeiteten Ende 2025 221.800 Menschen, 27,1 Prozent mehr als 2015, im nichtärztlichen Dienst 1.271.700 (Statistisches Bundesamt). Für das Klinikmarketing heißt das: Karriereseiten und das Arbeitgeberprofil gehören genauso zur Sichtbarkeit wie die Behandlungsseiten.

Was bedeuten diese Zahlen für Ihre Klinik?

Fünf Folgerungen lassen sich direkt aus den Daten ableiten. Sie ersetzen keine Analyse Ihres Einzugsgebiets und Ihres Wettbewerbs, zeigen aber, wo Kliniken heute Patienten erreichen oder verfehlen.

  • Für das Krankheitsbild sichtbar sein, nicht nur für den Kliniknamen.

    Auf 40.500 Suchen nach „Burnout“ kommen 880 nach „Burnout-Klinik“. Inhalte zu Krankheitsbildern, ein Glossar und validierte Selbsttests erreichen Menschen, bevor sie eine Klinik suchen.

  • Die Spezialisierung auf der Website belegen.

    95 Prozent nennen die Spezialisierung als Kriterium, 72 Prozent die Zahl der Eingriffe, und jeder Zweite würde sich auf Klinik-Websites informieren. Schwerpunkte, Behandlungskonzepte und, wo zulässig, Fallzahlen gehören sichtbar auf die Behandlungsseiten.

  • Zuweiser als eigene Zielgruppe behandeln.

    Die Empfehlung des behandelnden Arztes ist für 92 Prozent wichtig, das Gespräch mit Haus- oder Facharzt für 93 Prozent die erste Informationsquelle. Eine Seite für Zuweiser mit Aufnahmeweg und Ansprechpartnern macht die Empfehlung leicht.

  • Bewertungen und Ruf aktiv pflegen.

    44 Prozent nennen Bewertungen im Internet als Kriterium, „Klinikbewertungen“ wird 6.600-mal im Monat gesucht. Ein fester Ablauf nach der Entlassung und sachliche Antworten auf Kritik prägen den Ruf, den 90 Prozent für wichtig halten.

  • Anfragen rund um die Uhr annehmen.

    Sieben von zehn Gesundheitsgesprächen mit ChatGPT laufen außerhalb der Sprechzeiten. Eine Online-Anfrage mit verbindlicher Rückmeldung am nächsten Werktag entlastet Aufnahme und Pflege, die selbst im Engpass sind.

Praxisbeispiel: Dorow Clinic spart die Hälfte des Google-Ads-Budgets

Klinikverbund mit neun Standorten für Plastische Chirurgie, Dermatologie, Zahnmedizin und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Betreut von SUMAX, wo ich CEO & Head of SEO bin.

„… weil wir sogar schon in den ersten Monaten das Google-AdWords-Budget um die Hälfte reduzieren konnten. Das heißt, wir haben 50.000 Euro jeden Monat gespart mit dem gleichen Output.“
Dr. Dr. Andreas Dorow, Gründer und Geschäftsführer der Dorow Clinic, im öffentlichen Video. Fallbericht mit Video lesen
50.000 €weniger Google-Ads-Budget pro Monat bei gleichem Output, laut Dr. Dorow
100von 100 Punkten im Google-PageSpeed-Test, mobil und Desktop, gemessen am 2. November 2026
Okt. 2026neue Website, live seit 14. Oktober 2026
9Standorte in vier Fachgebieten

Privatklinik Regena: Fachquelle für Psychosomatik

Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie mit rund 85 Betten, 2024 eröffnet, für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler. Auf den Behandlungsseiten stehen validierte Selbsttests wie PHQ-9 bei Depression und GAD-7 bei Angststörungen, dazu ein Psychologie-Glossar und Fachbeiträge im Klinik-Magazin.

Fallbericht Privatklinik Regena lesen

64
Seiten exklusives Glossar, 63 Fachbegriffe, live seit Juni 2026
85
Betten, rund
11
Fachbeiträge seit September 2026
253
SEO-Befunde als priorisierte Arbeitsliste
Startseite der Website der Privatklinik Regena, betreut von Murat Ulusoy und SUMAX
Startseite regena.de, Screenshot November 2026.

Einzelfälle mit Messdatum und Quelle, keine Durchschnittswerte und keine Zusage für andere Praxen oder Kliniken. Alle Fälle finden Sie unter Referenzen aus Praxen und Kliniken.

Häufige Fragen zu Klinik-Statistiken

2025 waren 729 der 1.807 Krankenhäuser in privater Trägerschaft (Statistisches Bundesamt). Dazu kamen 2024 579 private der 1.067 Vorsorge- und Reha-Einrichtungen. Private Trägerschaft ist nicht dasselbe wie eine Privatklinik für Privatversicherte und Selbstzahler: Auch große Klinikkonzerne mit Versorgungsauftrag für gesetzlich Versicherte zählen dazu.

222 Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, mit zusammen 13.073 Betten und 3.221 Plätzen in Tages- und Nachtkliniken (Statistisches Bundesamt, Grunddaten 2025). Die Verweildauer liegt bei 47,0 Tagen, die Auslastung bei 88,9 Prozent. Psychosomatische Abteilungen in Reha-Einrichtungen sind in dieser Zahl nicht enthalten.

Krankenhäuser waren 2025 im Schnitt zu 72,6 Prozent ausgelastet, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen zu 85,4 Prozent und Fachabteilungen für Psychosomatik zu 88,9 Prozent. Die Zahl der vollstationären Patienten lag mit 17,7 Millionen 9,4 Prozent unter dem Wert von 2019 (Statistisches Bundesamt).

Für 44 Prozent sind Bewertungen im Internet ein wichtiges Kriterium bei der Krankenhauswahl (forsa für den BDPK, 2021). Spezialisierung, ärztliche Empfehlung und Ruf liegen mit 90 bis 95 Prozent davor. 31 Prozent würden sich vor einer geplanten Operation auf Bewertungsportalen informieren, bei 18- bis 29-Jährigen 40 Prozent (vdek/forsa, 2019). Nach „Klinikbewertungen“ wird 6.600-mal im Monat gesucht.

Eine deutsche Zahl speziell zur Kliniksuche gibt es nicht. 45 Prozent der Deutschen haben schon einen KI-Chatbot zu Gesundheitsfragen genutzt (Bitkom, 2025). In den USA nutzten 32 Prozent der Erwachsenen im vergangenen Jahr KI-Chatbots für Gesundheitsinformationen (KFF, 2026). Laut OpenAI finden sieben von zehn Gesundheitsgesprächen mit ChatGPT außerhalb der Sprechzeiten statt (Herstellerangabe).

2025 gab es 1.053 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen mit 160.020 Betten und 1.950.817 Fällen. Die Verweildauer lag bei 25,6 Tagen, die Auslastung bei 85,4 Prozent (Statistisches Bundesamt). 2024 waren 579 der damals 1.067 Einrichtungen in privater Trägerschaft. Nach „Reha-Klinik“ wird 22.200-mal im Monat gesucht.

Methodik und Daten

So sind die Zahlen ausgewählt

Auf dieser Seite stehen nur Zahlen, die ich in der Primärquelle geprüft habe: amtliche Statistiken, Kammern, Studien und Umfragen. Jede Zahl nennt Jahr, Stichprobe und Region. Zahlen aus den USA und Herstellerangaben sind gekennzeichnet, ebenso Umfragen im Auftrag von Interessenverbänden. Eine Zahl, die ich nur in Sekundärquellen gefunden habe, steht nicht hier.

  • BForschung und amtliche Statistik: Statistisches Bundesamt, Bundesärztekammer, Bundesagentur für Arbeit, Studien und Umfragen.
  • CEigene Daten: Google-Suchvolumen für Deutschland, abgerufen am 2. November 2026.
  • DEinschätzung: Die Folgerungen im Kapitel „Ihre Klinik“ sind meine Ableitung aus diesen Zahlen.

Suchvolumen

Quelle sind die Keyword-Daten von Google Ads, abgerufen über die Schnittstelle von DataForSEO, Standort Deutschland, Sprache Deutsch. Angegeben ist der Durchschnitt der Monate Oktober 2025 bis September 2026, von Google auf Stufen gerundet. Google fasst eng verwandte Schreibweisen zusammen, deshalb lassen sich Werte verschiedener Begriffe nicht addieren. Suchvolumen zeigt Nachfrage, nicht Patientenzahlen.

Die eigenen Suchdaten dürfen Sie unter CC BY 4.0 weiterverwenden. Zitieren mit Quelle: Murat Ulusoy, muratulusoy.de, Stand 2. November 2026.

Weitere Statistiken

Alle Statistiken für Praxen und Kliniken, Plastische und Ästhetische Chirurgie, MKG-Chirurgie und Implantologie und AI-Search-Statistiken.

Suchvolumen Kliniken, DeutschlandGoogle Ads über DataForSEO, Durchschnitt Oktober 2025 bis September 2026, abgerufen am 2. November 2026
SuchbegriffSuchen pro MonatHinweis
burnout40.500Informationssuche, keine Kliniksuche
klinik für psychosomatik22.200
reha klinik22.200
klinikbewertungen6.600
privatklinik1.600Spitze im Januar 2026 mit 4.400
burnout klinik880
privatklinik psychosomatik880
klinik bewertungen880getrennt geschriebene Variante
traumatherapie klinik720
angststörung klinik480
depression klinik320
reha kliniken deutschland320
psychosomatische klinik privat170

Quellen

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