Ich verbinde klassisches SEO mit der Messung und Optimierung von Sichtbarkeit in Google AI Overviews und AI Mode sowie externen Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot. Keine Garantie-Versprechen, sondern dokumentierte Methodik: Baseline messen, Voraussetzungen schaffen, Veränderung nachweisen. Seit 2003 SEO, seit 2023 systematisches Cross-Model-Tracking.

„Die ehrlichste GEO-Antwort ist eine Messung — keine Behauptung."
Murat Ulusoy ist GEO-Experte (Generative Engine Optimization). Er misst und verbessert, wie sichtbar Marken in generativen Suchsystemen sind — Google AI Overviews, AI Mode, ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot. Grundlage ist ein klassisches SEO-Fundament (seit 2003), darauf aufgesetzt: Baseline-Messung über wiederholbare Prompt-Sets, strukturelle Zitierfähigkeit von Inhalten, Entity-Konsistenz über Schema und Drittquellen sowie laufendes Citation-Monitoring. Die Arbeitsteilung: Murat verantwortet Strategie und Methodik persönlich, SUMAX liefert als GEO-Agentur die Umsetzung.
Viele Anbieter wiederholen dieselben Versprechen. Ein Experte differenziert. Diese Liste ist die Grundlage jedes Mandats — vor dem ersten Euro Budget.
GEO ist voll von Behauptungen ohne Quelle. Deshalb kennzeichne ich Aussagen konsequent nach vier Evidenzklassen — auf dieser Website und in jedem Kundendokument.
Offizielle Dokumentation und Ankündigungen. Beispiele (Stand August 2026): SEO-Grundlagen bleiben Basis der generativen Suchfunktionen; kein llms.txt und kein Spezial-Markup nötig; FAQ-Rich-Results seit 7. Mai 2026 eingestellt; Search Console rollt seit Juni 2026 Generative-AI-Performance-Reports aus.
Publizierte Studien und Grundlagenwissen zu Retrieval-Augmented Generation: Retrieval arbeitet auf Passagen-Ebene; Zitate, Statistiken und klare Quellenstruktur erhöhen in Experimenten die Übernahme in generierte Antworten (u. a. GEO-Paper, KDD 2024). Forschung ≠ Produktzusage der Anbieter.
Messungen aus der eigenen Kohorte: 500+ beobachtete Enterprise-Domains, Cross-Model-Tracking über GPT, Claude, Gemini und Perplexity, 2.000+ Prompts pro Audit. Beispiel: 28–41 % Traffic-Rückgang bei informationalen Queries trotz stabiler Rankings (eigene Erhebung Q4 2024–Q4 2025). Methodik offen dokumentiert.
Eigene Arbeitsmodelle, die sich bewähren, aber keine dokumentierten Anforderungen sind. Beispiel: Wir analysieren Inhalte zusätzlich auf Passagen-Ebene in definierten Segmentgrößen (200–500 Tokens) — das ist Teil unserer Messmethodik, keine von Google vorgegebene GEO-Anforderung.
2.000+ Prompts über 6 Systeme: Wo wird die Marke genannt, wo zitiert, wo fehlt sie? Zum GEO-Audit →
Passagen-Struktur, Definitionen, Datenpunkte, Schema-Graph, Entity-Konsistenz. Zur Flagship-Leistung →
Eigene Studien und Daten, die Dritte zitieren — der nachhaltigste GEO-Hebel. Research ansehen →
Mention-/Citation-Rate im Zeitverlauf, plus GSC-Generative-AI-Report, sobald für die Property ausgerollt. Zum Monitoring →
Google hat im Juni 2026 Search-Console-Performance-Reports für generative KI-Funktionen angekündigt: Impressionen aus AI Overviews und AI Mode werden dort separat ausgewiesen (Dimensionen: Seiten, Länder, Geräte, Zeit). Zum Start ohne Klick- und Query-Daten, Rollout schrittweise. Für ChatGPT, Perplexity & Co. bleibt strukturiertes Prompt-Tracking der einzige belastbare Messweg — deshalb kombiniere ich beides.
Für die persönliche GEO-Expertise steht diese Seite. Für die Umsetzung im Team steht SUMAX als GEO-Agentur. Eine Person, eine Methodik, zwei Einstiege — je nachdem, ob Sie Senior-Sparring oder Full-Service brauchen.
GEO-Strategie, Methodik, Audit-Interpretation, Architektur-Entscheidungen, C-Level-Sparring, Workshops.
Laufende Umsetzung: Content-Produktion, Schema-Implementierung, Monitoring-Betrieb, Reporting.
Auch möglich: Ich definiere Methodik und Quality Gates, Ihr Team oder Ihre Agentur exekutiert auf der Roadmap.
Jemand, der misst und verbessert, wie sichtbar eine Marke in generativen Suchsystemen ist — AI Overviews, AI Mode, ChatGPT, Perplexity, Gemini, Copilot. Kernarbeit: Baseline-Messung über Prompt-Sets, strukturelle Zitierfähigkeit, Entity-Konsistenz, Citation-Monitoring. Seriöses GEO setzt auf klassischem SEO-Fundament auf.
Nein — und wer es verspricht, ist unseriös. Ob ein System zitiert, entscheiden dessen Retrieval- und Antwortlogik. Seriös leisten lässt sich: messen, Voraussetzungen verbessern, Veränderung dokumentieren — mit Eintrittswahrscheinlichkeiten pro Maßnahme statt Garantien.
Für Google: nein — der offizielle Leitfaden stellt klar, dass keine AI-Dateien oder Spezial-Markups nötig sind; sie schaden nicht, helfen aber auch nicht. Für andere Systeme ist llms.txt ein Community-Standard mit begrenzter Adoption. Einordnung: geringer Aufwand, nice-to-have, kein Citation-Hebel.
Im Google-Ökosystem seit Juni 2026 über die neuen Generative-AI-Reports der Search Console (Impressionen aus AI Overviews/AI Mode; Rollout schrittweise, zunächst ohne Klicks und Queries). Für externe Systeme über wiederholbare Prompt-Sets mit dokumentierter Methodik: Prompt-Gruppen, Sample, Zeitraum, Limitierungen.
SEO zuerst — Google betont selbst, dass die bekannten SEO-Grundlagen die Basis der generativen Suchfunktionen bleiben. Was nicht crawlbar, indexierbar und inhaltlich substanziell ist, wird auch nicht zitiert. GEO ist die Erweiterung auf die Antwort-Ebene, nicht der Ersatz. Vertiefung: GEO vs. SEO.
Die Antwort ist messbar. Erste Einordnung auf Basis eines kompakten Prompt-Samples — bevor über Maßnahmen gesprochen wird.
Verwandt: GEO-Audit · LLM Citation Monitoring · GEO-Experten DACH: Bestandsaufnahme · Prompt-Reverse-Engineering · SEO-Experte · Profil & Fakten